Internationales Frauencafé im Februar


Datum: Freitag, 21. Februar 2014, 14:30 Uhr

Das Leben in der Fremde … soll kein fremdes Leben sein.

Hervorgegangen ist die Idee eines Internationalen Frauencafés aus der Arbeit für eine Studie zur Lebenssituation von Migrantinnen aus dem muslimischen Kulturkreis, die die Frauengruppe des Ausländerbeirates der Stadt Gießen gemeinsam mit dem Institut für Politikwissenschaft der Justus-Liebig-Universität durchgeführt hat. Der Wunsch der befragten Migrantinnen war Anstoß für das Internationale Frauencafé.

Der erste Aufruf der Frauenarbeitsgruppe unter dem Motto “Das Leben in der Fremde … soll kein fremdes Leben sein” zum gemeinsamen Treffen am 27.11.1998 wird als die “Geburt” des Internationalen Frauencafés im ZiBB bezeichnet.

Das Internationale Frauencafé ist ein Treffpunkt für Frauen aus verschiedenen Kulturen. Deutsche Frauen und Migrantinnen haben einen Ort geschaffen wo sie sich treffen können, um sich auszutauschen, sich über Neuigkeiten zu informieren, selbst initiativ zu werden, wo sie ihrer Freude Ausdruck verleihen und über ihre Sorgen mit anderen Frauen ins Gespräch kommen können. Im Internationalen Frauencafé werden Frauen über alltagsnotwendige Themen informiert, die für eine erfolgreiche Integration wichtig sind, und den Frauen wird die Möglichkeit gegeben, ihre eigene Kultur sowie eigene Kenntnisse vorzustellen und neue Kontakte zu knüpfen. Es werden Möglichkeiten für gemeinsame Aktivitäten geschaffen, um Unterschiede und Gemeinsamkeiten erfahrbar machen.

Kinderbetreuung wird angeboten.

Eine Kooperationsveranstaltung des Büro für Frauen- und Gleichberechtigungsfragen, des Ausländerbeirats, der Integrationsbeauftragten der Stadt Gießen und des ViBB e.V.